Satzung

In der Satzung findet Ihr die Beschreibung der wesentlichen Vereinszwecke und -ziele der Genesungswerkstatt.

Die Genesungswerkstatt ist einem humanistischen Menschenbild verpflichtet, welches in jedem Menschen eine eigenständige, in sich wertvolle Persönlichkeit sieht und die Verschiedenartigkeit verschiedener Menschen respektiert. Daraus ergibt sich für uns die Verpflichtung sich an bestimmte Spielregeln für das Miteinander im Verein zu halten. Diese Regeln sind in der Präambel festgeschrieben. Die Präambel ist fester Bestandteil des Aufnahmeantrags.

Satzung und Präambel zum Download.

Vereinssatzung

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
§ 2 Zweck des Vereins
§ 3 Mitgliedschaft
§ 4 Mitgliedsbeiträge
§ 5 Organe
§ 6 Vorstand
§ 7 Mitgliederversammlung
§ 8 Berufung der Mitgliederversammlung
§ 9 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
§ 10 Satzungsänderungen durch den Vorstand
§ 11 Außerordentliche Mitgliederversammlungen
§ 12 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
1) Der Verein führt den Namen:

Genesungswerkstatt

und soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Danach führt er zu seinem Namen den Zusatz „e.V.“

(2) Der Sitz des Vereins ist Frankfurt am Main.
(3) Der Verein ist politisch, ethnisch und konfessionell neutral.
(4) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
(5) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S. d. Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

§ 2 Zweck des Vereins

Zweck des Vereins ist die Selbsthilfe sowie die Gesundheitsförderung und -vorsorge.

Der Satzungszweck wird insbesondere wie folgt verwirklicht:
1. Der Verein setzt sich für eine inklusiv gestaltete Gesellschaft ein. Der Vereinszweck orientiert sich an der UN-Behindertenrechtskonvention. Hierbei wird eine Behinderung keineswegs von vornherein negativ gesehen, sondern als normaler Bestandteil menschlichen Lebens und menschlicher Gesellschaft ausdrücklich bejaht und als Quelle möglicher kultureller Bereicherung wertgeschätzt, die auch und vor allem Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen eine aktive Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht. Durch Öffentlichkeitsarbeit und die Förderung der Volksbildung sollen Vorurteile ab- und gegenseitiges Verständnis aufgebaut werden und einstellungs- und umweltbedingte Barrieren hinsichtlich der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen hinterfragt werden.
2. Der Verein bietet eine Selbsthilfegruppe für Mitglieder des Vereins sowie Interessierte an. Er veranstaltet Kurse, Lehrgänge und Informationsveranstaltungen mit dem Ziel zur Weiterentwicklung der psychosozialen Betreuung und Alltagsbegleitung im Rhein Main Gebiet und Umgebung beizutragen. Des Weiteren setzt sich der Verein für die Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen mit seelischen Krisenerfahrungen (Betroffene und Experten aus Erfahrung) ein. Als Betroffene und Experten aus eigener Erfahrung können Menschen mit psychiatrischer Erfahrung nach geeigneten Schulungen ihre mit der Krisenerfahrung verbundenen Qualifikationen gewinnbringend in das psychiatrische Versorgungssystem mit einbringen.
3. Bei Bedarf unterstützt und kooperiert der Verein mit lokalen Initiativen, die die vorgenannten Vereinszwecke verfolgen. Der Verein kooperiert bei Bedarf ebenso mit dem Verein EX-IN Deutschland e.V., soweit dieser sich im Rahmen der vorgenannten Vereinszwecke betätigt.
4. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
5. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Vorstände des Vereins können eine jährliche Aufwandspauschale bis zur Höhe der gesetzlich zulässigen Höchstsumme erhalten. Weiterhin erstattet werden tatsächlich entstandene Kosten, die einem Vorstand oder einem anderen beauftragten Mitglied im Rahmen seiner Tätigkeit für den Verein anfallen. Dies geschieht ebenfalls bis zur Höhe der gesetzlichen Höchstsummen. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Mitgliedschaft
(1) Aktives Mitglied des Vereins kann jede volljährige Person werden, die entweder selbst krisenerfahren im Sinne einer seelischen Krise ist und sich im psychosozialen Bereich engagieren möchte oder die eine EX-IN Ausbildung absolviert hat und/oder welche die EX-IN Philosophie sowie deren Umsetzung unterstützt. Aktive Mitglieder können außerdem Menschen werden, welche die Ausbildung zum Alltagsbegleiter absolviert haben sowie Angehörige von Menschen in sozialen Krisen. Die Begründung einer Mitgliedschaft Minderjähriger bedarf grundsätzlich der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter.
(2) Passives Mitglied des Vereins kann jede volljährige Person sein. Die Begründung einer Mitgliedschaft Minderjähriger bedarf grundsätzlich der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter.
(3) Juristische Personen können ebenfalls Mitglied werden. Sie werden vertreten durch ihre gesetzlichen Vertreter.
(4) Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Über den Antrag entscheidet der Vorstand.
(5) Die Mitgliedschaft endet

a) mit dem Tod des Mitglieds
b) durch freiwilligen Austritt
c) durch Streichung von der Mitgliederliste
d) durch Ausschluss aus dem Verein
e) bei juristischen Personen durch deren Auflösung.

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich zu dem Vorgang zu äußern. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen.

§ 4 Mitgliedsbeiträge
(1) Über Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung jeweils mit Wirkung für das folgende Geschäftsjahr.
(2) Die Mitgliedsbeiträge können für natürliche und juristische Personen unterschiedlich festgesetzt werden.
(3) Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.
(4) Arbeitslose, Schüler, Studenten und Bedürftige zahlen die Hälfte des Mitgliedsbeitrags. Über die Bedürftigkeit entscheidet der Vorstand.

§ 5 Organe
(1) Organe des Vereins sind:
a) der Vorstand
b) die Mitgliederversammlung
(2) Die Mitgliederversammlung kann die Bildung weiterer Vereinsorgane oder Gremien mit Zweidrittelmehrheit beschließen.

§ 6 Vorstand
Der Vorstand besteht aus mindestens einer Person, dem Vorsitzenden. Hinzukommen können der stellvertretende sowie weitere Vorsitzende (Kernvorstand). Den Vorsitzenden obliegt die Vertretung im Innen- und im Außenverhältnis. Jeder der Vorsitzenden ist einzeln vertretungsberechtigt. Aufgabenbereiche, wie Schatzmeister, Schriftführer, Marketing, IT usw. können ebenfalls besetzt werden und bilden den Fachvorstand. Kernvorstand und Fachvorstand (als Gesamtvorstand) entscheiden gemeinsam über Beschlüsse. Über die Zahl der Mitglieder des Fachvorstandes, ihren Aufgabenbereich und ihre Amtsdauer entscheidet der Gesamtvorstand. Der Fachvorstand oder einzelne Personen des Fachvorstands kann bzw. können in ihrer Entscheidungskompetenz dahingehend beschränkt werden, dass er bzw. sie kein Stimmrecht hat bzw. haben.

1. Vertretungsregelungen im mehrköpfigen Vorstand:
Einzelvertretungsberechtigung – Die Satzung des Vereins sieht vor, dass jeder Vorsitzende einzeln zur Vertretung berechtigt ist.
2. Arbeitsverhältnisse/Dienstleistungsverträge
Vorstandsmitglieder können mit dem Verein auch Arbeitsverhältnisse begründen oder Dienstleistungsverträge abschließen. Zur Begründung eines entsprechenden Vertrags bedarf es aber eines Beschlusses der Mitgliederversammlung, an dem das Vorstandsmitglied, über dessen Vertrag abgestimmt wird, nicht teilnimmt.
3. Amtszeit des Vorstands
Sowohl Kern- als auch der Fachvorstand werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von vier Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Tritt der Vorstand zurück, bleibt er jedoch bis zur Neuwahl eines neuen Vorstands geschäftsführend im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Gesamtvorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen aus.
4. Beschlussfassung des Vorstands
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen. Diese finden einmal im Monat an festgelegten Tagen statt oder sie werden vom 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden oder 3. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder elektronisch einberufen. In diesem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder des Gesamtvorstands, darunter der 1., der 2. oder der 3. Vorsitzende anwesend ist. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit hat der 1., nachrangig der 2. oder der 3. Vorsitzende eine weitere Stimme. Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der 2. bzw. 3. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.
Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.
5. Der Kernvorstand führt die Geschäfte des Vereins. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben. Aufgaben, die sich der Kernvorstand vorbehält, gemäß § 30 BGB sind unter anderem: Abschluss von Arbeitsverträgen, Kündigung von Mitarbeitern, Vereinsausschlüsse, Vertragsabschlüsse mit Dritten, Öffentlichkeitsarbeit, Auflösung des Vereins.
6. Der Kernvorstand kann einen Geschäftsführer einstellen, der die laufenden Geschäfte nach den Vorgaben des Gesamtvorstands führt. Dazu kann der Kernvorstand dem Geschäftsführer Vertretungsvollmacht im Sinne des § 30 BGB einräumen.

§ 7 Mitgliederversammlung

In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende aktive Mitglied – auch ein Ehrenmitglied – eine Stimme.
Die Mitgliederversammlung ist insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:
1. Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes; Entlastung des Vorstandes.
2. Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Jahresbeitrages.
3. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes.
4. Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins.
5. Ernennung von Ehrenmitgliedern.

§ 8 Berufung der Mitgliederversammlung
Mindestens einmal im Jahr soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird von einem Mitglied des Gesamtvorstands – in der Regel dem Schriftführer – unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Einladung kann auf elektronischem Wege erfolgen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.

§ 9 Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung wird von einem Mitglied des Kernvorstands oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter.
(2) Das Protokoll wird vom Schriftführer geführt. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter einen Protokollführer.
(3) Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
(4) Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung.
(5) Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der Erschienenen beschlussfähig.
(6) Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszweckes) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich.
Für die Wahlen gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.
(7) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Zahl der aktiven und somit stimmberechtigten Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.

§ 10 Satzungsänderungen durch den Vorstand
(1) Der Gesamtvorstand ist berechtigt Satzungsänderungen der von der Gründungsversammlung beschlossenen Satzung vorzunehmen, sofern solche Änderungen vom Vereinsregister oder vom Finanzamt gefordert werden, um die Eintragung in das Vereinsregister bzw. die Erlangung der Gemeinnützigkeit sicherzustellen. Diese können auch die Zwecke des Vereins betreffen. Ebenso kann der Gesamtvorstand über weitere Änderungen in der Satzung entscheiden. Diese Änderungen werden den Mitgliedern anschließend als Änderungen der Satzung mitgeteilt. Als Anhang erhält das Mitglied eine neue Satzung.
(2) Der Kernvorstand ist berechtigt, Schreibfehler in der Satzung auszubessern. Solche Änderungen erfolgen formlos und sind unmittelbar gültig.

§ 11 Außerordentliche Mitgliederversammlungen
Der Kernvorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.

§ 12 Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden. Der Auflösungsbeschluss in der Mitgliederversammlung bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der stimmberechtigten Erschienenen. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1., der 2. und der 3. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
(2) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das
Vermögen des Vereins
1) an den Verein EX-IN Deutschland
(Bezeichnung einer juristischen Person des öffentlichen Rechts
oder einer anderen steuerbegünstigten Körperschaft)
der – die – das – es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat
oder
2) an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere
steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für einen bestimmten gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zweck, z. B.: Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung oder der Unterstützung von Personen, die i. S. v. § 53 AO wegen bedürftig sind.

Die vorstehende Satzung wurde in der Mitgliederversammlung vom 23. Februar 2019 verabschiedet.

Frankfurt am Main, den 23. Februar 2019